Architektur erleben: X-Dock im Fokus

Das prägende architektonische Motiv des Gebäudes ist die Kreuzung – als Ursprung von Handelswegen und als räumliches Prinzip.
Das prägende architektonische Motiv des Gebäudes ist die Kreuzung – als Ursprung von Handelswegen und als räumliches Prinzip.
Neben 444 Regelpfeilern wurden 72 Sonderpfeiler mit insgesamt 14 verschiedenen Geometrien für die Gebäudeecken entwickelt, um die X-Form des Bauwerks perfekt umzusetzen.
Neben 444 Regelpfeilern wurden 72 Sonderpfeiler mit insgesamt 14 verschiedenen Geometrien für die Gebäudeecken entwickelt, um die X-Form des Bauwerks perfekt umzusetzen.
Die großzügig verglaste Lobby lenkt den Blick direkt auf das Hafenbecken und das gegenüberliegende Ufer. Innen- und Außenraum treten dabei in einen fließenden Dialog.
Die großzügig verglaste Lobby lenkt den Blick direkt auf das Hafenbecken und das gegenüberliegende Ufer. Innen- und Außenraum treten dabei in einen fließenden Dialog.

Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung besuchen wir das X-Dock des Unternehmens FIEGE. Vor Ort geben die Architekten Jan Kleihues und Sebastian Knorr persönliche Einblicke in das Projekt und erläutern Konzeption, architektonische Haltung und Umsetzung. 

Anke Leitzgen, Projektleiterin des unter anderem vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe geförderten Projekts WESTFALEN BAUT KULTUR sowie der WEST:WALKS, wird anwesend sein In einem etwa 15-minütigen Beitrag gibt sie anhand von Bildern und Filmausschnitten einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des Vereins und den aktuellen Stand der Projekte.

 

Infos zu den Klinkern bei klinkerkultur.hagemeister.de

Die Fassade des FIEGE X-Dock ist durch markante, zur Flächenmitte zurückversetzte Klinkerpfeiler geprägt. Diese erzeugen eine dreidimensionale Optik, die je nach Tageszeit mit Licht und Schatten spielt.
Die Fassade des FIEGE X-Dock ist durch markante, zur Flächenmitte zurückversetzte Klinkerpfeiler geprägt. Diese erzeugen eine dreidimensionale Optik, die je nach Tageszeit mit Licht und Schatten spielt.
Flexible Arbeitswelten: Die Struktur des Gebäudes ist auf Anpassungsfähigkeit ausgelegt. Pro Geschoss können bis zu vier Nutzungseinheiten kombiniert werden.
Flexible Arbeitswelten: Die Struktur des Gebäudes ist auf Anpassungsfähigkeit ausgelegt. Pro Geschoss können bis zu vier Nutzungseinheiten kombiniert werden.